21. Mai 2024

Trotz aktuell solidem Haushalt befindet sich die Infrastruktur in Michelstadt in einem sehr bedenklichen Zustand!

Ein weiter so wird den Investitionsstau in einen nicht mehr aufholbaren verwandeln!

Das, was wir unter dem letzten Bürgermeister Kelbert erlebt haben, setzt sich unter dem aktuellen Bürgermeister Robischon fort: eine gut gefüllte Stadtkasse, aber keine Investitionen in die Infrastruktur! Es verwundert nicht, wenn sich die Bürgerschaft inzwischen fragt, wofür Steuerabgaben an die Stadt Michelstadt gezahlt werden, wenn die städtische Infrastruktur vor sich hin marodiert. Es fehlt in der Stadt Michelstadt schlichtweg der Wille, sich den maroden Straßen und teils maroden Gebäuden anzunehmen. Man könnte es verstehen, wenn die Stadtkasse aus dem letzten Loch pfeifen würde.

So lässt man den Sanierungsstau in Michelstadt so groß werden, dass man bald der schlechten Lage überhaupt nicht mehr Herr wird und verschiebt alles auf die zukünftigen Generationen. Man verspielt das wichtige Pfund Innenstadt, indem man jeden Touristen schon vor Eintritt in den Dunstkreis der Innenstadt durch den miserablen Zustand der Infrastruktur abschreckt. Der Michelstädter Politik muss endlich klar werden, dass Michelstadt nicht nur aus der Altstadt mit dem Rathaus besteht. Dieses Pfund ist bald ausgereizt!

Wenn man sich in Michelstadt einmal um den Bereich der Kernstadt umsieht, sticht einem der inzwischen teilweise katastrophale Zustand der Straßen ins Auge. Erbacher Straße, Kellereibergstraße, Michael-Haas-Straße, Teile der Landrat-Neff-Straße, man könnte es endlos weiterführen. Ich werde in den nächsten Wochen das Ganze einmal mit Bildern untermauern!

Man fragt sich schon, wann kommt dies alles endlich bei den Verantwortlichen in Michelstadt an? Wann nimmt man endlich einmal das Geld der Bürger in die Hand, um die Stadt in einen ordentlichen Zustand zu ersetzen? Es wird Zeit, dass Michelstadt wieder einen Bürgermeister bekommt, der für Aufbruch und Tatendrang im Sinne der Bürgerschaft und der Stadt Michelstadt steht. Dies geht der Stadt in den vergangenen Jahren extrem ab. Der Zustand der Stadt spricht für sich!

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